In erster Linie steht die Musik. 

 

Kreativität durch Reduktion. 

 

Musik inspiriert Musik inspiriert Musik...

 

Musiker inspirieren Musiker inspirieren Musiker...

 

Nichts kommt wieder, alles ist neu, jeden Tag. 

 

Es gibt keine schlechten Sounds, nur schlecht eingesetzte.

 

Jede Musik hat ihre Berechtigung solange der Komponist sie selber gerne hört. 

 

Das Einzige natürlich echte Instrument ist die menschliche Stimme.

 Alle anderen Instrumente sind technische Hilfsmittel zur Erzeugung von Musik. 

Egal in welcher Form. Sei es eine einfache Trommel, ein Schlagzeug, eine Gitarre, ein Piano, ein Synthesizer oder ein Computer. 

All diese Geräte erhalten ihre Seele durch den Menschen/Musiker der sie bedient. 

 

Dynamik ist nichts schlechtes.

 

Man muss sein Instrument beherrschen, üben gehört bei allen dazu, auch ist jeder Computer nur so gut wie der Mensch dahinter.  Also, üben. 

 

Nicht jeder Tag ist ein kreativer Tag. 

Aber jeder Tag ist ein Tag mit Musik. 

Hausmeisterarbeiten gehören dazu. Ohne diese lähmt man sich selbst. 

 

Hör zu. 

 

Die Anzahl der Spuren ist egal. 

 

Löschen tut weh, befreit aber auch.

Mut zur Pause.

 

Lass dich durch nichts ablenken.

Bleib dran, es lohnt sich.

 

Wichtig sind die Details. 

(80% der gesamten Arbeit) 

 

Der Prozess des Komponierens ist das Ziel. Der Song eine schöne Nebenerscheinung.  

 

Musikalische Selbstbefriedigung ist immer mit im Spiel. Lass es zu.

Denk aber an deine Mitmenschen.

 

Mach dein Ding. 

Lass andere reden. Denk aber auch mindestens einmal darüber nach. 

Kritik tut weh... meistens aber nur kurz.

Manchmal ist gutes dabei. Lass dich nicht verunsichern. 

Dir gefällt es? Dann ist es gut. 

Mach dein Ding. 

 

Presets sind nichts schlechtes, passen aber eher selten. 

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